Elektronische Abrechnung für Krankentransporte in Bayern

 

Im Jahr 2014 begann die AOK in Bayern mit der Einführung der DTA-Abrechnung für sonstige Leistungserbringer. Die Einführung erfolgte dabei sukzessive, regional abhängig.

 

Für Oberbayern, Schwaben, Mittelfranken und München mit den Landkreisen Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, etc. ist das Datenträgeraustauschverfahren bereits Pflicht.

 

So gibt es in diesen Regierungsbezirken und München bereits Abzüge für Rechnungen, die nicht per "DTA" abgerechnet wurden.

 

Im Regierungsbezirk Oberfranken wird die Einführung des "DTA" bis November 2016 abgeschlossen. Danach stehen noch die Regierungsbezirke Oberpfalz und Niederbayern aus, die in zeitlicher Abfolge mit noch unbestimmten Datum anstehen.

 

Generell gilt für die Leistungserbringer, dass sie erst auf elektronischem Wege abrechnen müssen, sofern die Krankenkasse, insbesondere die AOK sie dazu schriftlich auffordert. Ist die Aufforderung erteilt und das Erprobungsverfahren abgelaufen, muss der Leistungserbringer mit Abzügen von bis zu 5% rechnen.


Die Ersatzkassen, Knapschaft und Betreibskrankenkassen erwarten teilweise bereits seit Juli 2015 die Anlieferung auf elektronischen Weg. 

 

Wir empfehlen, rechtzeitig darauf vorbereitet zu sein.
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